Schreibblockade.

Und manchmal, wird es zu viel.
Zu viel nichts. Zu still. Zu viel Realität.
Und dann muss ich raus in die Nacht.
Um neue Geschichten zu schreiben.
Um eine bessere als unsere zu schreiben.
Mit viel schönerem Ende.
Also gehe ich in die Nacht, um zu recherchieren
Für die neue Geschichte.
Investigativ. Ich bin wirklich gut. Undercover.
Und dann. Dann. Merke ich, die neue Geschichte ist von Beginn an ohne Sinn. Kein Plot, ich radiere schon kurz nach Beginn alles weg. Denn die neuen Figuren male ich nur nach dir. Oft kopiert
Doch nie erreicht.
Eine Suche nach etwas neuem, statt dem, was
Das Herz will. Und es spielt nicht mit und streicht jede Seite der neuen Geschichten durch. Mit Filzstift, wild, wie ein wütendes Kind.
Es sucht dich. Findet nichts. 
Irgenwann nehme ich ihm die Filzstifte weg.
Ein Bleistift wäre ok.

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