Warum wir selbst unser Herz brechen.

Der Datingdschungel ist ein hartes Pflaster geworden. Und allzu oft stürzen wir ab von unseren Lianen, an denen wir uns von einem potentiellen Partner zum Nächsten schwingen. Egal, wie oft wir schon gefallen sind, der Schmerz wird einfach nicht weniger. Der Aufprall nicht sanfter. Die blauen Flecken mögen mit der Zeit zwar verblassen, doch verformt... Weiterlesen →

Als ich das Schwimmen verlernte

Als ich das Schwimmen verlernte Ich habe verlernt, zu schwimmen. Obwohl die Leute sagen, dass es mit dem Schwimmen so ist, wie mit dem Fahrrad fahren. Einmal gelernt, nie wieder vergessen. Ich habe verlernt, zu schwimmen. Und dich nie wieder vergessen. Wahrscheinlich war es genau die Region in meinem Gehirn, in der abgespeichert war, wie... Weiterlesen →

Wenn das Herz schläft.

Freitagnacht. Eine Bar irgendwo in der Großstadt. Ist da noch Platz? Ja. Ein Drink. Noch einer. Rumknutschen. Am nächsten Abend kommst du meine Treppe hoch. Seit dem saßt du ganz schön oft auf meinem Sofa. Irgendwie einfach so, als hätte ich kaum etwas mitbekommen davon. Als wüsste ich gar nicht, wie du überhaupt hier reingekommen... Weiterlesen →

Ist das wegen Dir?

Ist das wegen Dir? Ich war feiern. Rausgehen. Das Leben genießen. Zwei Mal, relativ kurz hintereinander. Und zum zweiten Mal sitze ich nun hier danach, und frage mich, ist das wegen Dir? Ist das wegen Dir, dass mich das alles nicht mehr interessiert? Dass mir das nichts mehr gibt? Dass ich überall, das eine Gesicht... Weiterlesen →

Zwischenbericht von Konfettitränen

Es ist Sommer. Nein, eigentlich sieht es nur so aus wie Sommer. Einer dieser Tage, die uns daran erinnern, wie schön die Welt im Licht aussieht. Wie gut es tut, die angenehme Wärme auf unserer geschundenen, viel zu trockenen und zu blassen Winterhaut zu spüren. Der Tag ist wunderbar, wir schmeißen uns übertriebener Weise in... Weiterlesen →

Der letzte Akt.

Ich fahre mit meinen Fingern auf deiner Brust auf und ab. Scanne jedes kleine Detail, jedes Haar, jedes Muttermal. Ich schließe die Augen. Die Zeit fühlt sich unendlich an. Dieser Moment, genau jetzt, der soll für immer bleiben. Haltet die Zeit an. Ich brauch sie nicht mehr. Ich brauche nichts anderes als genau das hier.... Weiterlesen →

Abschied, du Arschloch.

Nomen:Abschied. Verb: verabschieden oder Abschied nehmen. Man nimmt Abschied. Eine aktive Tätigkeit. Es liegt in der Natur der Sache, dass wir Abschiede eher negativ konnotieren. Abschiede klingen nach Schmerz, nach Tränen, nach Ende. Abschiede sind schwer. Ein kommender Abschied wird oft gefürchtet, man weiss, dass die Situation schwierig wird, dass sie uns wehtun wird. Doch... Weiterlesen →

Über’s vermissen.

  Hallo. Du fehlst mir. So sehr.   Jeder Mensch, der in unser Leben tritt, wird es auch irgendwann wieder verlassen. Das ist immer sicher. Die Frage ist nur, wann. Die Antwort bei dir ist: Zu früh. Verluste gehören zu unserem Leben dazu, jeder von uns muss das irgendwann einmal im Leben feststellen. Verluste tun... Weiterlesen →

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